Womans Business Talk

Wenn schon anders, dann besser!

Sieben Fragen an Kirstin Wolf

Kirstin Wolf

1. In welchen drei Bereichen profitierst Du vom Netzwerken?

Kirstin Wolf: „Ich bekomme alle meine Aufträge übers Netzwerken. Entweder direkt von meinen Netzwerkpartner/innen oder von Personen, denen ich durch mein Netzwerk empfohlen wurde. Darüber hinaus lerne ich übers Netzwerken immer wieder tolle Menschen kennen, woraus sich auch schon beste Freundschaften entwickelt haben. Außerdem konsultiere ich zu allem, was ich benötige, meine diversen Netzwerkgruppen und ich werde IMMER fündig. Und zu guter Letzt habe ich sehr viel Spaß beim Netzwerken und Spaß beflügelt mich unendlich!“

2. Welche sind Deine drei erfolgreichsten Vernetzungsstrategien?

Kirstin Wolf: „Wenn ich jemanden Neues kennenlerne und mir denke, dass ich mit dieser Person gerne netzwerken möchte, gebe ich dieser Person IMMER etwas zuerst. Ich mag es einfach, andere von meinen guten Kontakten und Ideen profitieren zu lassen und dabei kommt IMMER was zurück.

Allerdings erwarte ich NIE, dass immer das Gleiche von einem/r Netzwerkpartner/in zurückkommt, denn das Netzwerken ist wie ein großer Kreislauf: Man gibt hinein und bekommt -häufig von anderer Stelle- wieder etwas zurück. Das macht Spaß! Der Spaß am Netzwerken ist für mich das Wichtigste und die beste Netzwerkstrategie!“

3. Welche drei Tipps gibst Du Business-Frauen, die am Anfang Ihrer Karriere stehen?

Kirstin Wolf: „Baut Euch ein Netzwerk auf, das Euch fördert. Geht dabei strategisch vor und nutzt sowohl virtuelle wie auch reelle Kanäle. Sucht Euch übers Netzwerk Verbündete. Orientiert Euch dabei immer auch nach oben. D.h. schaut zu, dass Ihr auch Vorbilder und Mentoren/innen im Netzwerk habt, die bringen Euch nachhaltig weiter. Seid offen, habt keine Angst und achtet IMMER darauf: Netzwerken ist ein Geben UND Nehmen.“

4. Was inspiriert Dich?

Kirstin Wolf: „Ich liebe Menschen und bin sehr neugierig auf deren Geschichten und deren Engagement – dies alles inspiriert mich.“

5. Was wünschst Du Dir für 2014?

Kirstin Wolf: „Dass unser PEK-A-Bus viele jungen Menschen zum optimalen Karrierestart bringt. Zudem: Gesundheit, Spaß und Glück für meine Freunde/innen und mich! Und dass sich Menschen an ihre Versprechen halten…“

6. Kommunizierst Du noch oder bloggst Du schon?

Kirstin Wolf: „Ich blogge nicht. Ich habe es versucht und dabei an mir entdeckt, dass ich viel lieber spreche und erzähle, als dass ich schreibe. Deshalb hänge ich auch mit meinem momentanen Buchprojekt fest, obwohl ich es liebe, Geschichten zu erzählen! Wer also eine Idee hat, wie ich – ohne zu schreiben – meine Geschichten bloggen und mein Buch fertigstellen kann, nur her damit!“

7. Was ist für Dich ein Wow!-Projekt?

Kirstin Wolf: „Das ist jetzt schwer, denn ich habe schon so viele tolle Projekte gemacht und erlebt. Da bin ich anspruchsvoll geworden. Also, ein Wow-Projekt MUSS bei mir Gänsehaut auslösen. Es MUSS dem einzelnen Menschen oder der Menschheit etwas bringen und es MUSS etwas nachhaltig verändern. Kennt Ihr Prof. Dr. Gerald Hüther? Er war drei Tage mit Frau Merkel zusammengesessen und hat für ein besseres Schulsystem geworben, doch sie meinte nur, dass das, was er fordere, unmöglich sei. Also hat er sich aufgemacht, um Menschen zu mobilisieren, mit für seine Sache zu streiten. Daraus ist bereits eine sehr große Bewegung geworden und täglich machen mehr mit. Das ist für mich ein Wow-Projekt!“

Über Kirstin Wolf:

Kirstin Wolf bietet Coachings, Trainings sowie die Konzeption und Durchführung von Events an. Einen besonderen Schwerpunkt legt sie auf die Unterstützung junger Menschen beim Karrierestart. Als Pädagogin und zertifizierter Coach entwickelt sie dabei auf Basis ihrer langjährigen Erfahrung in Unternehmen individuelle Berufs- und Erfolgspläne.

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Ein Kommentar zu “Sieben Fragen an Kirstin Wolf

  1. Nicola Hengst-Gohlke
    16. Oktober 2013

    Danke, Kirstin Wolf für die Nennung dieses WOW-Projektes – ja, Prof. Dr. Hüther – demnächst auch in deutschen Kinos zu sehen in „Alphabet“ http://www.alphabet-derfilm.at -> auch mit dabei Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom mit Zitat: „Die Verkürzung des Lebens auf die Ökonomie ist eine der schlimmsten Entwicklungen unserer heutigen Zeit.“ Und – nichts ist unmöglich! Zumindest nicht dann, wenn es von Menschen gemacht wurde. Dann können Menschen es auch ändern. Es muss nur einer den Anfang machen. Also, ja – 10 von 10 WOW-Punkten!

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 16. Oktober 2013 von und getaggt mit , , , , , , , , .
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